Motorradtour 2021 Tag 1

Tag 1 der Tour 2021

Fakten des ersten Tourtages

 

535 km Tagesleistung (von Engelhelms nach Garmisch)

63 Kmh / Stunde Druchschnittsgeschwindigkeit

7:23 Stunden aktiv mit dem Mottorrad in Bewegung

Abfahrt in Engelhelms im 07:15

Treffpunkt in Fulda mit Roger und Marco bei Herm.Hohmann

 

Erstes Ziel

Treffpunkt mit den andern Jungs (Achim, Bernd und Uwe) um 9:00 Uhr am Rastplatz Riedener Wald. Kurz nach Bad Brückenau verlor aber Marco plötzlich während der Fahrt seine Windschutzscheibe. Zum Glück war diese nicht komplett gerissen, oder gebrochen. So könnte sie in einer Werkstatt wieder „fest“ montiert werden. Dies führte allerdings zu einer halben Stunde Verspätung am Treffpunkt.

Dort wurde erst einmal der Nagel im Uwes Reifen begutachtet. Man, was für eine Start :-)

 

Um 10:00 Uhr mit einer Stunde Verspätung ging’s dann gemeinsam begleitet von tollem sonnigen Wetter los in Richtung Süden. Mit einem finalen Schlenker kamen wir um 17:30 vor den Toren der Zugspitze in Garmisch Patenkirchen an. Unser Hotel zum Schatten liegt Zentral mitten in der City.

 

Roger und Achim mussten noch kurz zu einem Coronatest. Aber um 18:00 konnten wir unser erstes Bier zu uns nehmen.

 

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten ging es zum Abendessen in den Gasthof „Zur Linde“. Dort gab es erst mal deftigen Zwiebelrostbraten und noch die eine oder andere Halbe.

Um 22:00 war dann der erst Tag rum. Alles in allem ein toller Tourauftakt 2021

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Motorradtour 2021

Motorradtour 2021

Vom 12.07 bis 16.07 fährt Lars wieder mit seiner Motorradgruppe zu einer kleinen Tour in Richtung Alpen. Genauer gesagt nach Garmisch-Partenkirchen.

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Was kommt als nächstes?

Ja, was kommt als nächstes?

Aktuell gebucht haben wir eine AIDA Reise über den Jahreswechsel. Ob es dazu aber wiklichnkommen wird ist noch fraglich. Coronaa könnte uns auch diese Reise noch verhindert.

Wir werden berichten.

 

Zwischendruch allerdings wird Lars (zumindest Stand heute) wieder einmal mit seiner Motorradtruppe auf Tour gehen. Er wird berichten :-)

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Heimfahrt

Unsere Fahrt nach Hause

Da uns die Hotelinhaberin von der Abreise samstags in Sylt Horrorgeschichten erzählt hatte, hatten wir entschieden so früh wie möglich die Insel zu verlassen. Um 6:30 Uhr setzten wir uns ins Auto und kamen ohne Stau bzw. lange Warteschlangen auf den Autozug.

Bei heißen 34 Grad Außentemperaturen und gut gekühlten 21 Grad im Auto rollten wir dann Richtung Heimat.

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Strandtag

Zum Ende einen Tag am Strand

Bereits beim Frühstück hatten wir einen strahlend blauen Himmel- das sollte heute der wärmste Tag der Woche werden.

 

Pünktlich um 10:00 zur Eröffnung der Strandkorbvermietung standen wir vor der Bude- aber leider ohne Erfolg. Alle Strandkörbe auf ganz Sylt sind vermietet- wir hätten das bereits von zu Hause aus buchen müssen. Das wussten wir nicht. Anfangs nutzten wir den Schatten eines noch nicht besetzten Strandkorbes- doch nach 2 Stunden wurden wir vertrieben.

 

Wir legten uns in die pralle Sonne und brutzelten vor uns hin. Es wurde unerträglich heiß. Aber ins Wasser konnten wir auch nicht; wir hatten keine Badeklamotten mit. Wir verkrümelten uns zum Ende dann nochmal in einen Strandkorb Schattenplatz und nach 5 Stunden beendeten wir unseren Strandtag. Verschwitzt und überall hing der Sand gingen wir zurück zum Hotel.

 

Am Nachmittag fuhren wir nochmal kurz nach List zum Gosch und anschließend packten wir die Koffer. Unser Abendessen hatten wir für heute selbst organisiert.

 

Am Meer im Strandkorb mit Blick auf’s Wasser aßen wir Fischleckereien und gönnten uns ein Gläschen Wein von der Rosa Bude. Es war eigentlich traumhaft schön- wenn nicht nur die Sonne so gnadenlos geschienen hätte....

 

Um 21 Uhr wurde es endlich erträglicher. Auf der Hotelterrasse gönnten wir uns noch einen „Abschlussrotwein“ und dann ging‘s ins Bettchen.

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Wenningstedt-Braderup

Mit dem Fahrrad nach Wenningstedt-Braderup

Gleich morgens nach dem Frühstück machten wir uns auf zum örtlichen Fahrradverleih. Mit zwei bereits adequierten Rädern fuhren wir entlang der Radwege über Westerland nach Wenningstedt.

Hier schauten wir uns die Strandpromenade und die bekannten Sylter Figuren „Alltagsmenschen“ an.

 

Von dort aus ging es durch Kampen über Keitum zurück nach Westerland. Landschaftlich echt toll. Mit dem Fahrrad hat man die Zeit viele Details aufzunehmen. Wie zB die Kühe mit den Streifen. In Westerland angekommen genehmigten wir uns erst einmal ein schönes Eis. Danach war unser letztes Tagesziel die Sylter Bonscherei. Mit ein paar Vorräten machten wir uns auf den finalen Rückweg um gegen 15:00 Uhr die Fahrräder wieder abzugeben.

 

Nun war erst einmal eine kleine Mittagspause angesagt, um gegen 17:00 Uhr zum Restaurant „Tadjem Deel“ aufzubrechen- ein Restaurant mitten in den Dünen.

Echt toll gelegen :-)

Heute Abend entschieden wir uns für Andrea = Lachs mit Bandnudeln und Lars = Scholle mit Bratkartoffeln. Beides war sehr sehr lecker.

Und nach dem tollen Essen in den Dünen ging es erneut zum Sundowner an die Rose Bude. Aufgrund des tollen Wetters war hier natürlich viel los. Es war ein toller Sonnenuntergang. Mega Abend.

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Morsum

Erosion, Erektion, Explosion

Ja, dies sind die Schlagworte des Tages.

 

Nach dem Frühstück regnete es wie am Vortag. Wir machten uns dennoch auf in Richtung Morsum, wo wir den Wanderweg „Morsumer-Kliff“ zu Fuß umrundeten.

 

Im Anschluss fuhren wir dann ganz hoch zum Ellenbogen, wo wir am Strand zum nördlichsten Punkt Deutschlands wanderten. Wir waren somit kurzfristig die nördlichsten Deutschen auf deutschem Gebiet. Anschließend schauten wir etwas den Kitt-Surfern an der Bucht vor dem Leuchtturm Ost zu. Zu Beginn waren es nur ein / zwei Surfer. Aufgrund des steigenden Windes wurden es schnell mehrere. Als wir nach ca. einer halben Stunde den Platz verließen, waren es bestimmt über 30 Kiter.

 

Nun war unser nächstes Ziel List. Wir hatten vor, bei Gosch unser Abendessen einzunehmen. Diesmal aber nicht im Restaurant, sondern bei der kulinarischen Ecke in der Tonnen-Halle.

Und was war es lecker 😋

Wir holten mehrfach tolle Kleinigkeiten wie Flammlachs, Garnelen und Fisch in verschiedenen Formen. Dazu tranken wir einen tollen Pinot-Grigio.

 

Nachdem wir ausgiebig unser Mahl genossen hatten, fuhren wir wieder zurück um den Tag erneut am Strand bei der Rosa-Bude mit Roséweine ab zu schließen.

 

Nun zurück zu Überschrift. Bei dem Rundwanderweg gab es ein Hinweisschild, welches wir beide sehr unterschiedlich interpretierten. Daraus kam beiden gleichzeitig dieser Spruch. Wir denken also immer gleich 👍🏼

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Hörnum

Ein Tag in Hörnum

Nach dem Aufstehen bemerkten wir, dass der heutige Tag mit Regen startete. Aber egal, denn erst einmal war das Frühstück angesagt. Und nach dem Frühstück regnete es aber noch immer, so dass wir es uns noch etwas gemütlich machten und warteten bis der Regen vorbei war.

 

Gegen 10:00 Uhr starteten wir und fuhren zu unserem Tagesziel „Hörnum“, der südlichste Sylter Ort. Zu Fuß erkundeten wir den kleinen Ort. Rund um den kleinen Hafen bis hin zum Strand, an dem wir dann einen ausgedehnten Strandspaziergang machten. Begleitet wurden wir von der Robbe „Willi“.

 

Ingesamt einmal rund um die Südspitze von Sylt und anschließend durch die Dünen zurück. Die Häuser in den Dünen sahen aus wie wenn man im Hobbit Land unterwegs ist- richtig märchenhaft.

 

Nach zwei Stunden erreichten wir erneut den Hafen, wo wir uns dann in der bekannten Hörnummer Muschelbar nieder ließen. Andrea bestellte Garnelen und Lars eine Portion der örtlichen Miesmuscheln. Beides war sehr, sehr lecker.

 

Nachdem wir gegen 13:30 wieder zurück waren zog es uns einmal an den Strand. Aufgrund der nicht all zu hohen Temperaturen mit nur ca 20 Grad war natürlich nicht all zu viel los. Dennoch genossen wir mal die Zeit am Stand, mit Lesen und Musikhören. Einfach mal erholsam.

 

Kurz vor 17:00 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg zu unserem Hotel, denn für 18:00 Uhr hatten wir einen Tisch beim örtlichen Italiener „Der Pate“ reserviert.

Hier wurden die allg. Corona-Regeln wie Abstände, Abholung der Servicekräfte und Geleit zu den Tischen erstmals „nicht“ eingehalten. Hhhmmm ???

Die Pizzen, die wir bestellten waren allerdings sehr gut. Nach 60 Minuten ergriffen allerdings die Flucht- die Corona war im Nacken ....

 

Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns noch ein Gläschen Rosé-Wein am Meer (In der rosa Bude) und dann noch einen finalen Rotwein in unsrem Hotel.

 

Somit ging auch dieser Tag um wie im Flug.

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Westerland und Kampen

Westerland und Kampen

Nach unserem Frühstück machten wir uns auf nach Westerland. Heute wollten wir uns die Hauptstadt von Sylt anschauen. Um 10:00 Uhr war in der City und an der Strandpromenade noch nichts los. So schlenderten wir etwas durch die Einkaufsläden und stöberten mal links und mal rechts. So langsam füllten sich auch die Straßen, Läden und Kaffees.

 

Zwischendurch machten wir einen Kaffeestopp an einem der Läden an der Strandpromenade und beobachteten die Urlaubsgäste. Dann war erst einmal ein Videodreh angesagt. Unserer Freunde Tanja und Uwe feierten nämlich an dem Tag Ihre Silberhochzeit. Und wir wollten es uns nicht nehmen lassen, Ihnen ein paar schöne Grüße auszurichten. Und was passt da besser als mit Blick aufs Meer?

Alles in allem hat uns Westerland „nicht“ zugesagt. Die Hotels, die Einkaufsstrassen usw. alles nicht so wie wir uns das so vorstellen.

 

Anschließend fuhren wir nach Kampen. Der Ort der Reichen und Schönen auf Sylt. Hier liegen die qm Preise bei bis zu. € 35 TSD. Irre, oder?

Unser erstes Ziel war die „Uwe Düne“. Die höchste Erhebung auf Sylt. Mit 110 Stufen sicherlich überschaubar. Nach einem tollen Ausblick umrundeten wir sie noch.

 

Und dann ging’s zum Kaffee und Kuchen in die bekannte Kupferkanne. Hier war wieder mal anstehen angesagt. Aber diesmal hielt es sich mit knapp 30 Minuten noch in Grenzen. Tolles Ambiente, tolle Lage. Die einzelnen Tische sind zwischen den Kieferbäumen und Sträuchern versteckt gelegen, so dass eine ganz besondere Atmosphäre entsteht. Hier gönnten wir uns jeweils ein leckeres Stück Kuchen mit Schlagsahne.

 

Danach ging es zurück zum Hotel wo wir uns ein Mittagsschläfchen erlaubten. Gegen 17:00 machten wir uns auf zu unserem Abendessen. Heute hatten wir einen Tisch im „Coast“ reserviert. Wir starten mit einem frischen Salat und rundeten es mit Linguini und einem Burger ab. Alles war wieder einmal sehr sehr lecker.

 

Da wir aber bereits 19:30 mit dem Abendessen durch waren wollten wir noch einmal an den Strand. Dort gönnten wir uns zwei Gläser Roséweine und genossen eine tolle Abenddämmerung. Es war einfach herrlich 💪💪

 

Zurück im Hotel saßen wir noch etwas auf der Terrasse und beendeten ganz gemütlich den Tag.

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Rantum

Mit dem Fahrrad rund ums Rantumbecken

Nach einem sehr leckerem ausgiebigen Frühstück gingen wir voller Tatendrang zum Fahrradverleih. Mit 2 Trekkingfahrrädern machten wir uns auf, das Rantumbecken zu umrunden.

 

Das Becken ist ein Naturschutzgebiet für Vögel, das an das Wattenmeer angrenzt. Zwischendurch machten wir noch einen Abstecher und erkundeten das Kapitänsdorf Keitum mit seinen wunderschönen Reetdachhäusern. Um die Mittagszeit machten wir eine wohlverdiente Pause im Hafenkiosk 24 und gönnten uns ein Lachsbrötchen.

 

Anschließend fuhren wir weiter zur Sansibar. Reserviert hatten wir diesmal nicht- ist zur Zeit sowieso nur für die Promis möglich. Johannes King, der Sternekoch, ging zum Beispiel direkt an uns vorbei. Nach 45 Minuten Wartezeit durften wir endlich durch die Dünen zum Restaurant. Wir saßen an einem kleinen Tischchen und beobachteten unsere Mitgäste- was für ein Schauspiel. Wir hätten dort Stunden sitzen können. Aber auch das Kulinarische durfte hier nicht zu kurz kommen. Wir genehmigten uns eine Portion Pommes mit Parmesan und Trüffel. Es war sooooo lecker- kaum zu glauben und dazu gab es natürlich ein Weinchen.

 

Nach 1,5 Stunden machten wir uns auf den Rückweg zu unserem Hotel. Nach 40 km Fahrradfahren hatten wir uns eine Pause verdient.

 

Den Abschluss des Tages verbrachten wir diesmal im Restaurant Hus in Lee gegenüber. Auch hier gab es wieder "leeeeecker Fisch".

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