Am Samstag, den 07. Juni 2026, war es endlich so weit: Die Einlösung von Tanjas Geburtstagsgeschenk stand an – eine gemeinsame Wanderung in der Rhön mit Übernachtung.
Gemeinsam machten wir uns zu zwölft auf den Weg. Mit Übernachtung dabei waren Tanja, Uwe, Tino, Torben, Steffi, Andrea, Lars und Lea. Für die Wanderung selbst wurden wir zusätzlich von Ingmar, Rufus, Bernd und Claudia begleitet, die den Tag mit uns verbrachten, am Abend jedoch wieder nach Hause fuhren. So starteten wir als bunt gemischte Gruppe in ein tolles Wanderwochenende in der Rhön.
Start am Grabenhöfchen
Um 10:00 Uhr trafen wir uns alle am Grabenhöfchen. Von dort starteten wir zu unserer rund 15 Kilometer langen Wanderung rund um die Wasserkuppe.
Der erste Abschnitt führte uns vom Grabenhöfchen über Sieblos und das Heckenhöfchen bis zum Guckaisee. Für diese Etappe benötigten wir etwa zwei Stunden.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: angenehme 20 bis 25 Grad, strahlender Sonnenschein und eine beeindruckend weite Sicht über die Rhön.
Pause am Guckaisee
Am Guckaisee angekommen, legten wir zunächst eine ausgiebige Pause ein. Hier hatten wir bereits im Vorfeld Andreas Auto geparkt, in dem wir unser vorbereitetes Essen gelagert hatten.
Anschließend begann die zweite Etappe der Tour. Wie geplant wechselten Andrea, Lea und Claudia ins Auto und fuhren zum nächsten Treffpunkt am Radom, wo wir sie später wiedersehen würden.
Aufstieg zur Wasserkuppe
Der Weg vom Guckaisee hinauf zur Wasserkuppe war sicherlich einer der anstrengendsten Abschnitte der Wanderung. Dennoch verging die Zeit wie im Flug. Die Gespräche in der Gruppe machten auch diesen Aufstieg zu einem besonderen Erlebnis.
Nach knapp einer Stunde hatten wir auch diese Etappe gemeistert.
Am Radom trafen wir wieder auf Andrea, Lea und Claudia. Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Spielplatz der Wasserkuppe mussten sie sich etwas beeilen, um rechtzeitig zum Treffpunkt zu kommen.
Natürlich durfte auch hier eine kleine Snackpause nicht fehlen. Ebenso entstanden einige schöne Gruppenfotos als Erinnerung an diesen Tag.
Weiter zur Enzianhütte
Nach etwa einer halben Stunde machten wir uns auf den letzten Abschnitt der Wanderung. Der Weg führte zunächst hinunter Richtung Abtsroda und anschließend wieder bergauf zum Aussichtspunkt nahe der Enzianhütte.
Auch dieser Teil der Tour bot wunderschöne Ausblicke und verging dank der tollen Stimmung in der Gruppe sehr kurzweilig.
Nach insgesamt rund 15 Kilometern mit zahlreichen Höhenmetern erreichten wir schließlich die Enzianhütte, wo Andrea, Lea und Claudia uns bereits erwarteten.
Ankunft und Hüttenabend
Nach der Wanderung brauchten wir erst einmal eine kurze Verschnaufpause. Andrea hatte bereits eingecheckt und unser Quartier bezogen: das „Biwak“.
Das Biwak ist ein separates Haus, das wir komplett für unsere Gruppe gemietet hatten. Eine perfekte Unterkunft für unser Wanderwochenende.
Danach ging es direkt auf die Terrasse. Bei herrlicher Aussicht genossen wir kühle Getränke und klassisches Hüttenessen. Die Anstrengungen der Wanderung waren schnell vergessen, und wir ließen den Tag in geselliger Runde Revue passieren.
Gegen 21:30 Uhr begann es leicht zu regnen. Das störte uns jedoch wenig. Wir bestellten noch drei Flaschen Wein und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Die Nacht im Biwak
Mit acht Personen in einem Raum zu übernachten, war für die meisten von uns eher ungewohnt. Trotzdem fanden letztlich alle etwas Schlaf, und gegen 7:30 Uhr waren wir wieder auf den Beinen.
Gemeinsames Frühstück
Um 8:00 Uhr ging es zum Frühstück ins Haupthaus.
Gemeinsam mit den anderen Gästen genossen wir ein reichhaltiges Hüttenfrühstück mit vielen leckeren Angeboten. In entspannter Atmosphäre ließen wir die Erlebnisse des Vortages noch einmal Revue passieren.
Um 9:00 Uhr endete schließlich unser gemeinsames Wanderwochenende.
Fazit
Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen, tolle Gespräche, herrliche Ausblicke und vor allem eine großartige Zeit mit Freunden.
Die Wanderung rund um die Wasserkuppe bot die perfekte Mischung aus sportlicher Aktivität, Naturerlebnis und geselligem Beisammensein. Dank des traumhaften Wetters, der guten Stimmung und der tollen Gemeinschaft wurde aus Tanjas Geburtstagsgeschenk ein rundum gelungenes Wochenende, das sicherlich allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Bereits um 04:30 Uhr war die Nacht vorbei. Der Wecker klingelte und es hieß aufstehen, fertig machen und die letzten Sachen in die Koffer packen.
Anschließend ging es die Treppen hinunter, denn die Aufzüge waren hoffnungslos überfüllt. Und ehe wir uns versahen, standen wir schon mit unserem Gepäck von Bord.
Draußen lief alles erstaunlich schnell und reibungslos. Schon kurze Zeit später saßen wir im Bus zum Flughafen.
Es ist wirklich beeindruckend, welche Menschenmengen bei einem solchen Wechsel bewegt werden. Trotz der vielen Reisenden lief alles geordnet und nahezu geräuschlos ab.
Mit dem Bus ging es direkt zum Flughafen. Die Mitarbeiter von AIDA lotsten uns sofort zum Check-in. Da wir recht weit vorne in der Schlange standen, war auch dieser Teil schnell erledigt.
Anschließend gingen wir direkt durch die Sicherheitskontrolle. Vor dem Boarding gönnten wir uns noch einen Kaffee und ehe wir uns versahen, waren die nächsten zwei Stunden bereits vergangen.
Dann ging es mit dem Bus hinaus aufs Rollfeld und weiter ins Flugzeug.
Bis zum Start vertrieben wir uns die Zeit mit Spielen und kurz darauf hob die Maschine auch schon ab. Die Flugzeit verging mit Filmen schauen und Entspannen ebenfalls erstaunlich schnell. Nach knapp zwei Stunden landeten wir bereits wieder in Frankfurt.
Die Gepäckausgabe entwickelte sich allerdings zu einem kleinen Abenteuer. Aus irgendeinem Grund wurde unser Flug in einen anderen Gepäckbereich geleitet. Gemeinsam mit allen anderen Passagieren folgten wir zunächst den Schildern, stellten dann aber fest, dass die Anzeige auf eine ganz andere Halle verwies.
Also begann eine kleine Wanderung durch Gänge, Hinterbereiche und verschiedene Terminalabschnitte. Nach rund 30 Minuten hatten wir schließlich den richtigen Bereich erreicht – und kaum angekommen, erschienen auch schon unsere Koffer auf dem Band.
Doch damit war die Heimreise noch nicht beendet.
Am Flughafen erwartete uns das nächste Chaos. Die S-Bahnen fuhren nur eingeschränkt und bei den Fernzügen schien ebenfalls einiges durcheinandergeraten zu sein. Bahnchaos pur.
Irgendwie schafften wir es dennoch, uns in eine völlig überfüllte S-Bahn zu quetschen und bis zum Frankfurter Hauptbahnhof zu gelangen. Dort erwischten wir glücklicherweise noch einen ICE nach Fulda.
Immerhin bekamen wir dort Sitzplätze und konnten die letzte Etappe der Reise entspannt zurücklegen.
Um 14:25 Uhr erreichten wir schließlich wieder Fulda.
Damit ging eine wunderschöne Urlaubsreise zu Ende. Hinter uns lagen viele gemeinsame Erlebnisse, traumhafte Tage auf dem Meer, spannende Ausflüge, leckeres Essen und unzählige schöne Familienmomente.
Und wie immer gilt nach dem Urlaub:
Nach der Reise ist vor der Reise. 🚢☀️🌊😊
Für unseren letzten Abend an Bord hatten wir einen Tisch im Mama Mia reserviert.
Dort erwartete uns zum Abschluss der Reise noch einmal ein wirklich hervorragendes Abendessen mit vielen italienischen Köstlichkeiten. Von Vitello Tonnato über frische Salate und eine leckere Parmesansuppe bis hin zu Risotto mit Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Pizza und natürlich einem herrlichen Tiramisu zum Abschluss.
Einfach mega lecker.
Zum gelungenen Ausklang des Abends zog es uns noch einmal hinauf zur Beach Bar. Dort genossen wir die warme Abendsonne, ließen die vergangenen Tage Revue passieren und gönnten uns die letzten Drinks dieser Reise.
Langsam wurde uns bewusst, dass dieser wunderschöne Urlaub nun tatsächlich zu Ende ging.
Damit endet nicht nur ein weiterer toller Urlaubstag, sondern auch eine fantastische Reise mit vielen gemeinsamen Erlebnissen, unzähligen Poolbesuchen, leckeren Essen, spannenden Ausflügen und ganz vielen schönen Familienmomenten.
„Auf AIDAsehen“ – bis zum nächsten Mal. 🚢☀️🌊
Auch am letzten Tag hieß es erst einmal ausschlafen – zumindest nach unseren Maßstäben. Bis 07:45 Uhr schlummerten wir, bevor wir uns fertig machten und um 08:15 Uhr zum Frühstück in den Yacht Club gingen.
Dort genossen wir ein ausgiebiges Frühstück unter freiem Himmel. Zum Glück ergatterten wir noch einen schattigen Platz, denn bereits am Morgen zeigte das Thermometer schweißtreibende 27 Grad.
Bereits am Vorabend hatten wir bei einem Drink in der Ocean Bar spontan beschlossen, den letzten Tag ganz entspannt an Bord zu verbringen. Eine Entscheidung, die sich schnell als goldrichtig herausstellte.
Nach dem Frühstück ging es direkt in den Beach Club. Dort stand zunächst Baden im großen Pool auf dem Programm. Und kaum zu glauben: Wir hatten den Pool zunächst ganz für uns alleine. Danach wechselten wir in den Whirlpool im Innenbereich und anschließend in den Außen-Whirlpool. Auch dort waren wir fast allein unterwegs.
Natürlich durfte dabei auch Leas neue Lieblingsbeschäftigung nicht fehlen: Tauchübungen mit der „heiligen“ Taucherbrille.
Anschließend wollte Lea unbedingt wieder rutschen. Also machten wir uns auf den Weg zur großen Wasserrutsche „The Racer“. Auch dort war kaum etwas los. Zusammen mit nur einem weiteren Kind hatten wir die Anlage praktisch für uns allein.
Das Ergebnis: 11 Rutschfahrten am Stück.
Lea hatte riesigen Spaß und konnte gar nicht genug davon bekommen.
Danach ging es wieder zurück zu unserem Platz, wo wir gemeinsam Lego spielten, Mau Mau spielten und einfach die entspannte Atmosphäre genossen.
Anschließend stand die Kletterhalle auf dem Programm. Da heute Gästewechsel war und viele Passagiere Barcelona erkundeten, war auch dort erstaunlich wenig los.
Die hohen Klettertürme stellen für Lea nach zwei Wochen an Bord inzwischen kaum noch eine Herausforderung dar. Also ging es immer wieder nach oben und anschließend mit der schnellen Rutsche wieder hinunter.
Nach einigen Runden wechselte sie zum Ninja-Parcours. Und dort staunten wir nicht schlecht: Plötzlich hangelte sich Lea von Sack zu Sack und meisterte Hindernisse, die sie vor wenigen Tagen noch gar nicht versucht hätte.
Wir waren wirklich sprachlos, was sie auf einmal alles konnte.
Mega 👍🏼
Und dann passierte etwas besonders Schönes: Lea begann mit zwei anderen Kindern zu spielen. Gemeinsam erfanden sie ihre eigenen Geschichten rund um das Leben an Bord der AIDA und spielten verschiedene Szenen nach.
Es war einfach schön, ihnen dabei zuzusehen.
Zum Mittagessen ging es auf Leas ausdrücklichen Wunsch noch einmal kurz ins Fuego.
Danach wollten wir die verbleibende Zeit an Bord noch einmal richtig ausnutzen. Gemeinsam besuchten wir daher noch einmal alle großen Innen- und Außenpools und natürlich durften auch die Wasserrutschen nicht fehlen.
So verging der Nachmittag wie im Flug.
Gegen 16:00 Uhr gingen wir schließlich auf die Kabine. Dort wurde geduscht und anschließend mit dem Kofferpacken begonnen.
Lea war dabei kaum aus der Dusche herauszubekommen. Fast eine halbe Stunde verbrachte sie dort, sang, spielte und hatte offensichtlich riesigen Spaß. Mit einem besonders nachhaltigen Umgang mit Wasser hatte das zwar wenig zu tun – auch wenn es sich um aufbereitetes Meerwasser handelt – aber ihre Freude dabei war einfach zu groß, um sie früher herauszuholen.
Zum Auslaufen gingen wir anschließend noch einmal auf Deck 18 zur Pool Bar. Dort gönnten wir uns in aller Ruhe einen Aperol Spritz und lauschten ein letztes Mal der vertrauten Auslaufmusik.
Ein besonderer Moment, denn langsam wurde uns bewusst, dass sich unsere Reise dem Ende näherte.
Den Rest des Tages gibt es morgen wieder in einer Nachlese.
Pünktlich um 17:00 Uhr liefen wir aus Marseille aus. Das Auslaufen verfolgten wir ganz entspannt von unseren Plätzen im Beach Club aus und genossen dabei noch einmal die besondere Atmosphäre an Bord.
Nach einem kurzen Frischmachen auf der Kabine ging es anschließend zum Abendessen ins French Kiss. Dort nutzten wir ein letztes Mal auf dieser Reise das tolle Angebot des Restaurants und ließen uns die vielen leckeren Gerichte schmecken.
Im Anschluss zog es uns noch einmal aufs Pooldeck zur Ocean Bar. Dort wurde noch etwas gespielt, gelacht und die warme Abendsonne bei ein paar Drinks genossen.
So ließen wir einen weiteren wunderschönen Urlaubstag ganz entspannt ausklingen. Die Vorfreude auf den letzten vollen Tag an Bord mischte sich dabei langsam mit der Erkenntnis, dass sich unsere Reise leider dem Ende näherte.
Heute waren wir erneut in Marseille – genau wie bereits vor zwei Jahren mit der AIDAcosma. Damals war die Stadt in besonderer Stimmung, denn während unseres Besuchs liefen die Fackelträger der Olympischen Spiele durch die Straßen von Marseille. Daran erinnerten wir uns heute direkt wieder.
Und wieder schliefen wir bis 07:30 Uhr aus. Danach standen wir gemütlich auf und gingen erneut zum Frühstücken ins French Kiss. Das Essen dort gefällt uns wirklich sehr gut. Ein Buffet hat zwar definitiv auch seinen Reiz, aber morgens gemütlich bedient zu werden, hat eben ebenfalls etwas für sich.
Anschließend machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Mit dem Shuttle ging es bis an den Hafenrand. Dort entschieden wir uns ganz spontan für eine Fahrt mit der Bimmelbahn.
Die Tour führte uns einmal rund um das Hafenviertel bis hinauf zur berühmten Notre-Dame de la Garde. Dort stiegen wir aus und genossen den herrlichen Blick über die gesamte Stadt und den Hafen.
Danach ging es mit der Bahn wieder zurück zur Ausgangsstelle und wir schlenderten noch etwas durch die Altstadt. Vor allem hatten wir dabei zwei Ziele: ein Eis und einen Spielplatz für Lea.
Das Eis fanden wir problemlos – den Spielplatz leider nicht. Dafür entdeckten wir aber erneut das wunderschöne Karussell, das Lea bereits bei unserem letzten Besuch vor zwei Jahren gefahren war. Natürlich musste sie sofort wieder eine Runde drehen und hatte dabei erneut riesigen Spaß.
Anschließend machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg zum Schiff.
Gegen 13:00 Uhr waren wir zurück an Bord und gingen mit Lea erst einmal eine Kleinigkeit im Marktrestaurant essen.
Danach zog es uns direkt wieder in den Beach Club – genauer gesagt zuerst zur Wasserrutsche. Lea wollte unbedingt wieder rutschen und konnte kaum genug davon bekommen. Immer wieder ging es die Treppen hinauf und anschließend mit voller Begeisterung hinunter.
Nach unzähligen Runden (4 Stück) konnten wir Lea schließlich überzeugen, erst einmal in den großen Pool zu springen und danach auch kurz eine kleine Pause einzulegen.
Doch bereits nach rund 30 Minuten musste natürlich wieder gespielt werden. Heute war eindeutig „Powerspielen“ angesagt.
Also spielten wir gemeinsam Mau Mau, bauten Lego und genossen einfach die gemeinsame Zeit an Bord.
Da wir auch heute bereits um 17:00 Uhr auslaufen, folgt der Rest des Tages morgen in einer kleinen Nachlese.
Heute klingelte um 07:15 Uhr der Startschuss in den Tag. Anschließend ging es zu einem ausgiebigen Frühstück ins French Kiss – mit allem, was das Herz begehrt.
Danach zog es uns direkt wieder in den Beach Club.
Zunächst probierten wir allerdings einen der Außenpools im Bugbereich aus. Dort war es Lea jedoch etwas zu frisch und sie wollte lieber zurück in den warmen Pool im Beach Club. Also wurde dort wieder gemeinsam mit Mama und Papa geplanscht und gespielt.
Danach ging es weiter in den Whirlpool. Hier übte Lea voller Stolz ihre neueste Errungenschaft: das Tauchen. Mit ihrer Taucherbrille traut sie sich seit einigen Tagen endlich richtig unter Wasser – und hatte riesigen Spaß dabei.
Anschließend machten wir es uns erst einmal wieder an unserem Platz gemütlich und spielten eine Runde Mau Mau.
Danach ging es ins Studio X zur Show „1, 2 oder 3“. Für Lea war es die erste richtige Kindershow an Bord und sie verfolgte alles mit großer Begeisterung. Natürlich wurde auch fleißig mitgejubelt und mitgemacht.
Im Anschluss schauten wir noch kurz in der Kletterhalle vorbei. Dort war Lea heute allerdings zu viel los und sie wollte lieber wieder zurück zu unserem Platz im Beach Club.
Dort wurde erst einmal weitergespielt. Natürlich gab es dabei auch einen Sekt und einen Aperol Spritz für die Großen – und für Lea einen Dodo.
Kurz darauf war Zeit für einen kleinen Mittagssnack. Wir entschieden uns heute für das Marktrestaurant und das erwies sich als echter Glücksgriff. Direkt nach der Öffnung war dort noch angenehm wenig los.
Nach dem Essen machten wir drei erst einmal eine kleine Pause im Beach Club.
Doch bereits nach etwa 30 Minuten zog es Lea wieder ins Wasser. Allerdings war ihr im Innenpool heute zu viel Betrieb, weshalb sie lieber in einen der großen Außenpools wollte. Gesagt, getan. Doch auch dort blieb sie heute nur kurz im Wasser.
Deshalb entschieden wir uns bereits gegen 15:00 Uhr, heute etwas früher auf die Kabine zu gehen, um anschließend noch an der Tagesrallye teilzunehmen.
Vorher stand allerdings erst einmal Duschen auf dem Programm – und Lea hatte heute riesigen Spaß dabei. Sie sang, spielte und wollte gefühlt gar nicht mehr aus der Dusche herauskommen.
Danach machten wir gemeinsam die Tagesrallye an Bord. Fast alle Fragen konnten wir selbst beantworten. Für eine Aufgabe mussten wir sogar einige Besatzungsmitglieder befragen.
Im Anschluss gingen wir noch ins Theatrium. Dort fand die „Nautische Stunde“ des Kapitäns statt. Papa Lars hörte interessiert zu, während Lea gemeinsam mit Mama Andrea spielte.
Zum Abendessen ging es anschließend wieder ins Oceans. Dort wurden wir erneut kulinarisch mit tollem Fisch und leckeren Meeresfrüchten verwöhnt.
Danach war bei Lea allerdings erst einmal die Luft raus. Deshalb gingen wir zunächst zurück auf die Kabine, um etwas Kraft zu tanken. Dort schauten wir uns gemütlich die aktuelle Zirkusshow aus dem Theatrium live im Fernsehen an.
Später zog es uns dann doch noch einmal zur Kinderdisko. Lea tanzte voller Begeisterung mit – zumindest bis zur Verkündung der Rallyegewinner. Danach war ihre Motivation plötzlich verschwunden und sie wollte nur noch zurück auf die Kabine.
Damit ging auch dieser wunderschöne Urlaubstag langsam zu Ende.
Heute stand wieder ein ganz entspannter Tag auf dem Schiff auf dem Programm. Wir schliefen erst einmal gemütlich bis 07:15 Uhr aus und gingen anschließend ganz in Ruhe im Yacht Club frühstücken. Natürlich hofften wir erneut auf einen Platz draußen – und hatten tatsächlich Glück mit einem richtig schönen Tisch im Außenbereich.
Allerdings war heute deutlich mehr los als an den vergangenen Tagen. Viele Gäste machten sich auf den Weg zu ihren Ausflügen nach Rom und gleichzeitig war für einige bereits der letzte Reisetag angebrochen. Entsprechend voll war es zeitweise im Restaurant und die Buffets wirkten zwischendurch etwas leerer als sonst. Trotzdem fanden wir natürlich genug leckere Sachen für ein entspanntes Frühstück.
Danach machten wir uns auf die Suche nach einem gemütlichen Platz für den restlichen Tag. Lea hatte nämlich schon vorher ganz klar beschlossen, dass sie heute lieber auf dem Schiff bleiben wollte.
Also ging es bereits um 08:50 Uhr direkt in den Beach Club Pool.
Zum ersten Mal überhaupt hatten Lea und Papa Lars einen der großen Pools komplett für sich alleine – und das wurde natürlich sofort ausgenutzt. Immer wieder wechselten wir zwischen großem Pool und Whirlpool hin und her und genossen die herrliche Ruhe am Morgen.
Nach etwa einer halben Stunde kam auch Mama Andrea dazu und wir planschten gemeinsam weiter.
Anschließend wechselten wir noch in einen der Außen-Whirlpools, bevor es schließlich zur Wasserrutsche weiterging. Lea wollte unbedingt die große Rutsche ausprobieren – also rutschte sie zusammen mit Papa Lars direkt alle drei Rutschen herunter. Natürlich durfte dabei die Taucherbrille nicht fehlen, damit möglichst wenig Wasser ins Gesicht spritzte.
Und Lea war absolut begeistert. Am liebsten hätte sie direkt immer weitergemacht, aber zunächst wollten wir noch den Infinity Pool auf dem Pooldeck ausprobieren.
Nach rund anderthalb Stunden im Wasser ging es schließlich zurück zu unserem gemütlichen Platz im Beach Club. Dort gönnten wir uns erst einmal zwei Cappuccinos und genossen die entspannte Atmosphäre.
Natürlich durfte zwischendurch auch gemeinsames Spielen nicht fehlen.
Und plötzlich war es schon 13:30 Uhr – Zeit für eine kleine Stärkung.
Heute entschieden wir uns spontan für das italienische Buffetrestaurant Bella Donna.
Danach musste Lea offensichtlich noch einmal richtig Energie loswerden. Also ging es in die Kletterhalle, wo geklettert, gerutscht, getobt und natürlich auch der Ninja-Parcours ausprobiert wurde.
Einfach Action pur.
Später stand noch die Luftballon-Rallye auf dem Programm. Überall auf dem Schiff mussten Luftballonbilder gesucht und die passenden Fragen beantwortet werden. So führte uns die Rallye quer durchs Schiff – unter anderem in den Kids Club, ins Studio X und ins Café Mare.
Lea hatte dabei riesigen Spaß und war wieder mit voller Begeisterung dabei.
Danach ging es wieder zurück zu unserem Platz im Beach Club und mit dauerhaftem Spielen, Toben und Entspannen verging die Zeit einmal mehr wie im Flug.
Anschließend ging es noch einmal kurz auf die Kabine zum Duschen und Umziehen.
Bereits um 18:15 Uhr hatten wir unseren Tisch im Beach House reserviert. Dort erwarteten uns erneut jede Menge Köstlichkeiten und ein vielseitiges Menü mit Spezialitäten aus aller Welt.
Unter anderem gab es leckere Garnelen, zarte Ochsenbäckchen, Hähnchenbrust und viele weitere tolle Gerichte.
Das Highlight des Abends: Lars bestellte tatsächlich einen vegetarischen Burger – kaum zu glauben 😄
Und das Überraschendste daran: Er fand ihn sogar richtig mega 👍🏼
Zum Abschluss des Tages ging es noch einmal aufs Pooldeck. Dort ließen wir den Abend ganz entspannt mit Spielen, dem wunderschönen Sonnenuntergang und der herrlichen Atmosphäre auf See ausklingen.
Nach einer längeren Mittagspause wollte Lea gegen 17:00 Uhr unbedingt noch einmal baden gehen. Damit war schnell klar, dass wir unseren reservierten Tisch um 18:00 Uhr wohl nicht mehr schaffen würden.
Aber natürlich ging Papa mit Lea noch einmal planschen.
Um 17:45 Uhr war dann allerdings endgültig Schluss mit dem Baden und wir gingen zurück auf die Kabine, um uns fertig zu machen.
Lea hatte sich für heute Abend das East ausgesucht – das asiatische Restaurant an Bord. Dieses öffnete um 19:00 Uhr und wir waren bereits kurz vorher dort. Allerdings erwartete uns dort erst einmal das pure Chaos: Die Nachfrage war riesig, überall standen Menschen an und es gab deutlich mehr Gäste als Platz an den Buffetstationen.
Das bedeutete erst einmal: anstehen.
Aber auch das meisterten wir und wurden anschließend mit richtig leckerer asiatischer Küche belohnt.
Danach zog es uns wieder in den Außenbereich der Beach Bar. Dort genossen wir erneut einen traumhaften Sonnenuntergang und ließen den Abend ganz gemütlich und entspannt ausklingen.
Heute schliefen wir tatsächlich bis 07:45 Uhr – gefühlt eine Ewigkeit für unsere Verhältnisse. So lange hatten wir wirklich schon lange nicht mehr geschlafen.
Danach ging es zum Frühstück ins French Kiss. Wie immer war alles richtig lecker: Wurst, Käse, Omelett, kleine Pancakes, frisches Obst und vieles mehr. Einfach ein perfekter Start in den Tag 😋
Anschließend machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Unser Plan für heute war eigentlich offen: entweder gemütlich durch Cagliari schlendern oder spontan an einen Strand zum Baden fahren. Andrea und ich waren uns ziemlich sicher, noch nie auf Sardinien gewesen zu sein.
Direkt am Hafenausgang wurde allerdings ein Transfer zu einem schönen Strand angeboten – und spontan entschieden wir uns genau dafür.
Dort angekommen schauten wir uns plötzlich an und stellten fest: Genau diese Tour zum exakt gleichen Strand hatten wir tatsächlich schon vor zwei Jahren einmal gemacht.
Darüber mussten wir alle erst einmal herzhaft lachen.
Aber völlig egal – es war trotzdem einfach wunderschön.
Wir mieteten uns einen Sonnenschirm mit zwei Liegen und verbrachten rund drei Stunden mit Baden, Muschelsuchen und Entspannen. Obwohl es recht voll war, war es einfach traumhaft schön, gemeinsam mit Lea im Wasser und am Strand zu spielen.
Mit den gesammelten Muscheln wurde natürlich auch direkt gespielt. Unter anderem schrieben wir damit Namen in den Sand. Muscheln sind eben doch ein tolles Spielzeug.
Gegen 13:30 Uhr machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg, sodass wir um 14:30 Uhr zurück an Bord waren. Da ohnehin bereits um 16:00 Uhr alle Gäste wieder an Bord sein mussten, hatten wir die Zeit perfekt genutzt.
Zurück auf dem Schiff gab es erst einmal einen kleinen Snack im Yacht Club.
Anschließend fanden wir zum Glück noch ein schönes Plätzchen im Beach Club zum Entspannen. Natürlich durfte dabei auch das Spielen und Baden nicht zu kurz kommen.
Da wir heute bereits um 16:00 Uhr auslaufen, folgt der zweite Teil des Tages morgen als Teil 2.
Heute Morgen schliefen wir bis 07:00 Uhr aus. Zum Frühstück ging es erneut in den Außenbereich des Yacht Clubs. So ein Frühstück unter freiem Himmel, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen am frühen Morgen, ist einfach jedes Mal etwas ganz Besonderes.
Anschließend zog es uns direkt wieder in den Beach Club. Dort hatten wir diesmal richtig Glück und ergatterten eine schöne große Liegefläche für uns.
Zum Start des Tages ging es natürlich erst einmal ins Wasser – planschen, spielen und gemeinsam Spaß haben stand wieder ganz oben auf dem Programm.
Am späten Vormittag machten wir bei einer AIDA-Rallye mit. Dabei mussten verschiedene Fragen beantwortet werden, deren Lösungen man teilweise auf dem gesamten Schiff suchen musste. Einige Aufgaben waren allerdings wirklich knifflig. Nach etwa der Hälfte verlor Lea dann langsam die Lust und wir ließen die Rallye schließlich entspannt auslaufen.
Zum Mittagessen gab es nur eine kleine Runde im Bella Donna – wirklich nur eine Kleinigkeit.
Danach ging es direkt zurück in den Beach Club, wo wir den Nachmittag wieder mit Baden, Spielen und Chillen verbrachten. Die Stunden vergingen dabei erneut unglaublich schnell.
Später gingen wir noch kurz auf die Kabine zum Duschen und Umziehen, bevor am Abend das nächste kulinarische Highlight auf uns wartete.
Zum Abendessen hatten wir erneut einen Tisch im Beach House reserviert. Dort erwartete uns wieder ein richtig tolles Essen mit Meeresfrüchten, Fisch, Hühnchen und vielen weiteren leckeren Kleinigkeiten.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch einmal hinauf in den Außenbereich auf Deck 16 zur Ocean Bar. Bei herrlichem Blick auf die Abendsonne gab es noch ein paar Drinks und einige Spiele mit Lea.
Dabei erlebten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer – ein perfekter Abschluss dieses entspannten Seetages.
Um 07:00 Uhr war Lea bereits wach. Zum Frühstück ging es heute wieder in den Außenbereich des Yacht Clubs. Bei Sonnenschein, angenehmen 25 Grad und frischer Meeresluft ließ es sich einfach herrlich frühstücken.
Anschließend fuhren wir mit dem Shuttle in die Stadt. Von dort liefen wir einmal quer durch Palma mit unserem Ziel: dem Bahnhof des berühmten „Roten Blitzes“.
Mit dem historischen Zug ging es anschließend quer durch die Berge nach Sóller.
Die Fahrt mit dem alten Zug war wirklich etwas Besonderes. Gemächlich ging es vorbei an Obst-, Zitronen- und Orangenplantagen, durch Tunnel und die wunderschöne Landschaft Mallorcas.
Eine wirklich tolle und beeindruckende Zugfahrt.
In Sóller angekommen, stiegen wir direkt in die historische Straßenbahn um und fuhren weiter bis nach Port de Sóller. Mittlerweile war es bereits 12:30 Uhr.
Wir entschieden uns, an altbekannter Stelle ein paar Tapas zu genießen – natürlich begleitet von frischer Sangria. Einfach herrlich, bei diesem Essen den Blick über die wunderschöne Bucht schweifen zu lassen.
Nach dem Essen gingen wir mit Lea an den Strand, um noch etwas baden zu gehen. Dafür gönnten wir uns zwei Liegen unter einem Sonnenschirm. Mit Baden, Spielen im Sand und Entspannen verbrachten wir rund zweieinhalb Stunden – die Zeit verging dabei wie im Flug.
Anschließend machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg, denn den Zug ab Sóller um 17:15 Uhr hatten wir fest gebucht.
Noch einmal ging es rund eine Stunde mit dem historischen Zug durch die beeindruckende Berglandschaft Mallorcas zurück Richtung Palma.
Leider verpassten wir anschließend den letzten Shuttlebus zum Schiff. Allerdings waren wir damit nicht die Einzigen. Gemeinsam mit einigen anderen Gästen organisierten wir kurzerhand ein großes Uber-Taxi für zehn Personen.
Gegen 19:30 Uhr war unser Ausflug schließlich beendet und wir wieder zurück an Bord.
Zum Abendessen ging es anschließend noch in den Yacht Club. Lea ließ sich dort vor allem Calamari und Spaghetti schmecken und haute ordentlich rein.
Nach dem Essen gönnten wir uns noch einen gemütlichen Absacker, bevor dann endgültig die Luft raus war.
Zum perfekten Abschluss des Tages gab es dann noch ein schönes Erinnerungsfoto von Lea gemeinsam mit Dodo und Alwine. Darüber freute sie sich riesig und strahlte über das ganze Gesicht – ein wirklich schöner letzter Moment eines rundum gelungenen Urlaubstages.
Heute Morgen kamen wir nur schwer aus dem Bett. Bis wir schließlich aufstanden, war es bereits 07:45 Uhr. Zum Frühstück ging es heute wieder einmal ins French Kiss, wo wir ganz entspannt in den Tag starteten.
Danach fuhren wir mit dem Shuttlebus bis an den Rand des Hafens. Von dort schlenderten wir etwa 30 Minuten gemütlich entlang der Hafenpromenade mit dem Ziel: Barcelona Zoo.
Gegen 10:15 Uhr erreichten wir den Zoo und verbrachten dort rund drei Stunden. Dabei gab es jede Menge beeindruckende Tiere zu entdecken – von kleinen Insekten und anderen Kleintieren bis hin zu Giraffen und Elefanten. Für Lea gab es überall etwas Spannendes zu sehen.
Zwischendurch legten wir eine Pause auf dem zentralen Spielplatz ein. Dort konnte Lea sich wieder einmal richtig austoben und hatte sichtlich Spaß.
Nach rund drei Stunden machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg Richtung Schiff. Gegen 14:00 Uhr waren wir zurück an Bord und stärkten uns im Fuego mit einem kleinen Snack.
Den restlichen Nachmittag ließen wir ganz entspannt im Beach Club ausklingen – mit Baden, Spielen und zwischendurch auch etwas Ausruhen.
Gegen 17:00 Uhr ging es zurück auf die Kabine, denn für 18:00 Uhr hatten wir einen Tisch in der Churrascaria reserviert.
Dort erwartete uns zunächst ein klassisches Drei-Gänge-Menü, das wir kurzerhand in ein Rodizio-Essen umwandelten. Es wurde ein wirklich tolles Abendessen mit Chorizo, zartem Bauchfleisch, Kalb, Rinderfilet und gegrillter Ananas – einfach mega lecker.
Und auch Lea überraschte uns heute Abend: Zum ersten Mal verzichtete sie freiwillig auf Nudeln. Stattdessen entschied sie sich für Hähnchenbrust mit Möhren und Kartoffelpüree.
Insgesamt dauerte unser Abendessen fast zwei Stunden und Lea machte dabei wirklich super mit 👍🏼
Im Anschluss stand eigentlich noch Wäschewaschen auf dem Programm. Darauf hatte Lea allerdings überhaupt keine Lust. Stattdessen ging es kurzerhand noch einmal in die Kletterhalle.
Irgendwie war Lea heute einfach nicht müde zu bekommen. Zum Abschluss wollte sie sich sogar noch eine Show anschauen. Nach etwa 20 Minuten war dann aber doch die Müdigkeit stärker und sie wollte zurück auf die Kabine.
Damit ging erneut ein wunderschöner hochsommerlicher Urlaubstag zu Ende.
Heute starteten wir gemütlich um 07:30 Uhr in den Tag. Bereits um 08:00 Uhr saßen wir beim Frühstück im Außenbereich des Yacht Clubs.
Es war ein herrlicher Morgen: kaum Wind, strahlender Sonnenschein und eine wunderbar ruhige See. Ein perfekter Start in unseren Seetag.
Nach dem Frühstück ging es noch einmal kurz auf die Kabine, um die Badesachen anzuziehen, bevor wir direkt wieder an Deck verschwanden. Zuerst machten wir es uns zu dritt in einem Whirlpool unter freiem Himmel gemütlich. Das machte uns allen – vor allem Lea – riesigen Spaß.
Danach ging es noch einmal in den großen Pool im Beach Club, bevor zwischendurch auch etwas gespielt wurde. Gegen 11:00 Uhr schauten wir uns dann die Clubbieparade an – ein buntes und fröhliches Spektakel für Groß und Klein.
Anschließend zog es Lea natürlich wieder in den Kletterpark. Heute war sie sogar noch mutiger als zuvor und traute sich alleine die dunkle Röhrenrutsche von ganz oben hinunter. Danach konnte sie gar nicht genug davon bekommen: immer wieder hochklettern und mit voller Begeisterung die Rutsche hinunter.
Zum Mittag gab es einen kleinen Snack im Fuego. Lea wollte unbedingt wieder dorthin – hauptsächlich wegen des Softeises, das ihr bereits am Vortag so gut geschmeckt hatte. Und auch heute war sie wieder restlos begeistert.
Den Nachmittag verbrachten wir entspannt mit Spielen, Baden und einfach dem gemeinsamen Genießen des Urlaubstags. Die Zeit verging dabei unglaublich schnell.
Um 18:00 Uhr hatten wir einen Tisch im French Kiss reserviert. Dort erwartete uns erneut ein richtig tolles Abendessen – alles war wieder ausgesprochen lecker.
Anschließend schlenderten wir noch gemütlich über das Schiff und gönnten uns einen Cocktail in der Ocean Bar. Dabei genossen wir den traumhaften Blick auf die ruhige See und die besondere Stimmung dieses warmen Abends auf dem Mittelmeer.
Gegen 21:00 Uhr war dann Schluss für heute und wir gingen gemeinsam zurück auf die Kabine.
Heute schliefen wir für unsere Verhältnisse richtig lange aus. Erst um 07:45 Uhr weckte Lars den Rest der Kabine. Gegen 08:15 Uhr ging es dann zum Frühstück ins French Kiss.
Nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück verließen wir gegen 09:30 Uhr das Schiff und schlenderten gemütlich zum nahegelegenen Strand.
Dort stand erst einmal nur eines auf dem Programm: Spielen im Sand und Planschen im Meer. Für Lea fühlte sich alles wie ein völlig neues Erlebnis an, da sie sich an ihren letzten Strandurlaub kaum erinnern kann. Somit war dies für sie praktisch das erste große Stranderlebnis überhaupt.
Wir hatten alle riesigen Spaß. Gemeinsam wurde gebuddelt, gespielt, durchs Wasser gelaufen und einfach der Vormittag am Meer genossen.
Nach rund zwei Stunden voller Spiel und Spaß am Strand machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg zum Schiff.
Von Erholung wollte Lea dort allerdings nichts wissen. Kaum zurück an Bord wollte sie direkt wieder ins Wasser. Also ging es kurzerhand noch einmal für etwa eine Stunde in den Pool.
Danach gönnten wir uns einen kleinen Mittagssnack im Fuego Restaurant, bevor es unmittelbar weiter in die Kletterhalle ging. Dort wurde wieder gespielt, geklettert und getobt.
Und plötzlich war es schon 14:30 Uhr – die Zeit verging heute wirklich wie im Flug.
Natürlich durfte später auch der Pool nicht fehlen. Also ging es noch einmal gemeinsam ins Wasser, bevor um 17:00 Uhr dann endgültig Schluss für heute war. Anschließend gingen wir zurück auf die Kabine, um uns frisch zu machen und entspannt in den Abend zu starten.
Für 18:00 Uhr hatten wir einen Tisch im „Beach House“ reserviert. Dort verbrachten wir einen wirklich tollen kulinarischen Abend mit leckerem Essen, entspannter Atmosphäre und vielen schönen gemeinsamen Momenten.
Zum gelungenen Abschluss des Tages gönnten wir uns anschließend noch einen gemütlichen Drink auf Deck 18 und ließen den Abend mit Blick aufs Meer entspannt ausklingen.
Ein weiterer toller Urlaubstag ging damit zu Ende.
Morgen steht ein Seetag auf dem Programm – daher gibt es den nächsten Reisebericht erst wieder übermorgen.
Heute wachten wir gegen 07:15 Uhr auf und standen kurze Zeit später gemütlich auf.
Zum Frühstück zog es uns heute in den Außenbereich des Beach Clubs. Unter freiem Himmel, mit Sonne, frischer Meeresluft und Blick aufs Wasser zu frühstücken, ist einfach jedes Mal etwas ganz Besonderes.
Danach ging es noch einmal kurz auf die Kabine, um die Badesachen anzuziehen. Wenig später lagen wir bereits im Infinity Pool auf Deck 17 und genossen den Vormittag im Wasser.
Nach rund einer Stunde Planschen machten wir es uns anschließend in einer Kuschelmuschel gemütlich. Dort wurde gespielt, gelesen und einfach entspannt der Tag genossen.
Gegen 13:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Mittagssnack ins East Restaurant. Lea hatte mittlerweile richtig Hunger und ließ sich besonders die Calamari und Tintenfischringe schmecken.
Da die Temperaturen hier im Süden inzwischen deutlich angestiegen waren, verzogen wir uns über Mittag lieber in den Beach Club, um der direkten Sonne etwas zu entkommen. Der Sonne konnten wir zwar ausweichen – dem Wasser allerdings nicht. Lea wollte weiterhin vor allem eins: planschen, planschen und noch mehr planschen.
Nach rund anderthalb Stunden im Wasser war dann aber auch hier erst einmal die Energie aufgebraucht. Anschließend machten wir es uns wieder gemütlich und genossen einfach den gemeinsamen Urlaubstag an Bord.
Gegen 17:00 Uhr gingen wir zurück auf die Kabine, um uns frisch zu machen und für den Abend fertig zu machen. Um 18:00 Uhr ging es dann ins Oceans, das Fischrestaurant an Bord.
Dort erwartete uns erneut ein richtig tolles Abendessen mit vielen leckeren Fischspezialitäten: Garnelen, Oktopus, Lachs und zahlreiche kleine Fischhäppchen standen auf dem Tisch. Wieder einmal war es ein rundum gelungener Abend.
Zum Tagesabschluss gingen wir anschließend noch hinauf auf Deck 18, um ganz gemütlich das Auslaufen zu beobachten und den schönen Urlaubstag entspannt ausklingen zu lassen.
Nach dem Auslaufen ging es für uns zum Abendessen ins Mama Mia. Dort ließen wir den gelungenen Tag noch einmal ganz entspannt ausklingen.
Kulinarisch wurde es ein richtig schöner italienischer Abend: Brotsalat, Thunfischsalat und Vitello Tonnato als Vorspeise, dazu Garnelen mit schwarzen Linguine, eine Salamipizza für Lea sowie leckere Involtini. Den perfekten Abschluss bildete ein richtig gutes Tiramisu.
Und obwohl der Tag schon lang gewesen war, stand danach tatsächlich noch die Kinder-Clubbie-Disco auf dem Programm. Lea hielt erstaunlich lange durch und hatte sichtlich Spaß.
Doch danach war die Energie dann endgültig aufgebraucht. Zurück auf der Kabine dauerte es nicht lange, bis wir alle müde einschliefen.
Der Tag begann für uns um 07:00 Uhr. Nach dem Fertigmachen ging es wie gewohnt erst einmal zum Frühstück ins French Kiss, bevor wir uns auf unseren heutigen Ausflug vorbereiteten.
Gegen 09:00 Uhr verließen wir das Schiff. Am Hafen trafen wir ganz spontan auf zwei weitere Familien, mit denen wir uns kurzerhand zusammenschlossen. Gemeinsam buchten wir einen privaten Transfer, um drei wunderschöne Küstenorte in Ligurien zu besuchen: Riomaggiore, Manarola und Portovenere.
In jedem der kleinen Orte hatten wir etwa eine Stunde Zeit, um durch die engen Gassen zu schlendern, die bunten Häuser zu bestaunen und das mediterrane Flair direkt am Meer zu genießen.
Alle drei Städte hatten ihren ganz eigenen Charme und begeisterten uns mit traumhaften Ausblicken, kleinen Häfen und typisch italienischem Küstenflair. Besonders die Kombination aus den farbenfrohen Häusern, dem Meer und den engen Gassen machte den Ausflug zu etwas ganz Besonderem.
Für Lea war vor allem der Strand ein echtes Highlight. Sie rollte begeistert im Sand herum und freute sich riesig über die Zeit am Meer.
Gegen 15:00 Uhr waren wir wieder zurück an Bord.
Anschließend gönnten wir uns erst einmal eine Kleinigkeit zu essen, bevor natürlich wieder Planschen angesagt war. Rund anderthalb Stunden verbrachten wir gemeinsam im Wasser und genossen die entspannte Zeit an Bord.
Danach machten wir uns in Ruhe für den Abend fertig und standen pünktlich zum Auslaufen mit einem Glas Sekt an Deck.
Wieder einmal war es ein rundum schöner Tag auf der AIDA.
Heute stand erst einmal Ausschlafen auf dem Programm – zumindest für unsere Verhältnisse. Das bedeutete: Aufstehen um 07:00 Uhr. Danach ging es gemeinsam zum Frühstück ins French Kiss, wo wir ganz entspannt in den Tag starteten.
Anschließend zog es uns direkt in den Beach Club, denn Lea wollte unbedingt baden gehen. So wechselten wir ständig zwischen dem großen Pool und dem Whirlpool hin und her und genossen einfach den Vormittag an Bord.
Zum Mittagessen entschieden wir uns für das Brauhaus im Außenbereich. Dort gab es richtig leckere Burger mit Pommes – genau das Richtige für einen entspannten Urlaubstag.
Danach stand ein besonderes Highlight für Lea an: der Klettergarten. Und sie war kaum noch zu bremsen. Mit voller Begeisterung kletterte sie anderthalb Stunden lang quer durch den Parcours – von links nach rechts, von oben nach unten. Sie hätte wahrscheinlich noch ewig weitermachen können.
Und was durfte danach natürlich nicht fehlen? Noch mehr Wasser! Gemeinsam wechselten wir wieder zwischen Infinity Pool, Whirlpool und großem Pool und genossen den restlichen Nachmittag.
Ehe wir uns versahen, war es schon 17:00 Uhr und der entspannte Urlaubstag neigte sich langsam dem Ende entgegen.
Zurück auf der Kabine machten wir uns frisch, bevor es erneut zum Abendessen ins French Kiss ging. Auch heute war das Essen wieder richtig lecker und wir verbrachten einen schönen gemeinsamen Abend.
Nach dem Essen schauten wir uns noch eine Show an. Gegen Ende wurde unsere Kleine allerdings ziemlich müde und wollte zurück auf die Kabine. Dort ließen wir den Abend ganz gemütlich ausklingen.
Zwischendurch organisierte Andrea noch ein neues Kopfkissen zum Testen für die Nacht – mal sehen, ob damit der Schlaf noch besser wird.