Der Tag begann für uns um 07:00 Uhr. Nach dem Fertigmachen ging es wie gewohnt erst einmal zum Frühstück ins French Kiss, bevor wir uns auf unseren heutigen Ausflug vorbereiteten.
Gegen 09:00 Uhr verließen wir das Schiff. Am Hafen trafen wir ganz spontan auf zwei weitere Familien, mit denen wir uns kurzerhand zusammenschlossen. Gemeinsam buchten wir einen privaten Transfer, um drei wunderschöne Küstenorte in Ligurien zu besuchen: Riomaggiore, Manarola und Portovenere.
In jedem der kleinen Orte hatten wir etwa eine Stunde Zeit, um durch die engen Gassen zu schlendern, die bunten Häuser zu bestaunen und das mediterrane Flair direkt am Meer zu genießen.
Alle drei Städte hatten ihren ganz eigenen Charme und begeisterten uns mit traumhaften Ausblicken, kleinen Häfen und typisch italienischem Küstenflair. Besonders die Kombination aus den farbenfrohen Häusern, dem Meer und den engen Gassen machte den Ausflug zu etwas ganz Besonderem.
Für Lea war vor allem der Strand ein echtes Highlight. Sie rollte begeistert im Sand herum und freute sich riesig über die Zeit am Meer.
Gegen 15:00 Uhr waren wir wieder zurück an Bord.
Anschließend gönnten wir uns erst einmal eine Kleinigkeit zu essen, bevor natürlich wieder Planschen angesagt war. Rund anderthalb Stunden verbrachten wir gemeinsam im Wasser und genossen die entspannte Zeit an Bord.
Danach machten wir uns in Ruhe für den Abend fertig und standen pünktlich zum Auslaufen mit einem Glas Sekt an Deck.
Wieder einmal war es ein rundum schöner Tag auf der AIDA.
Nach dem Auslaufen ging es für uns zum Abendessen ins Mama Mia. Dort ließen wir den gelungenen Tag noch einmal ganz entspannt ausklingen.
Kulinarisch wurde es ein richtig schöner italienischer Abend: Brotsalat, Thunfischsalat und Vitello Tonnato als Vorspeise, dazu Garnelen mit schwarzen Linguine, eine Salamipizza für Lea sowie leckere Involtini. Den perfekten Abschluss bildete ein richtig gutes Tiramisu.
Und obwohl der Tag schon lang gewesen war, stand danach tatsächlich noch die Kinder-Clubbie-Disco auf dem Programm. Lea hielt erstaunlich lange durch und hatte sichtlich Spaß.
Doch danach war die Energie dann endgültig aufgebraucht. Zurück auf der Kabine dauerte es nicht lange, bis wir alle müde einschliefen.