20.05.2026 – Ajaccio
Heute schliefen wir für unsere Verhältnisse richtig lange aus. Erst um 07:45 Uhr weckte Lars den Rest der Kabine. Gegen 08:15 Uhr ging es dann zum Frühstück ins French Kiss.
Nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück verließen wir gegen 09:30 Uhr das Schiff und schlenderten gemütlich zum nahegelegenen Strand.
Dort stand erst einmal nur eines auf dem Programm: Spielen im Sand und Planschen im Meer. Für Lea fühlte sich alles wie ein völlig neues Erlebnis an, da sie sich an ihren letzten Strandurlaub kaum erinnern kann. Somit war dies für sie praktisch das erste große Stranderlebnis überhaupt.
Wir hatten alle riesigen Spaß. Gemeinsam wurde gebuddelt, gespielt, durchs Wasser gelaufen und einfach der Vormittag am Meer genossen.
Nach rund zwei Stunden voller Spiel und Spaß am Strand machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg zum Schiff.
Von Erholung wollte Lea dort allerdings nichts wissen. Kaum zurück an Bord wollte sie direkt wieder ins Wasser. Also ging es kurzerhand noch einmal für etwa eine Stunde in den Pool.
Danach gönnten wir uns einen kleinen Mittagssnack im Fuego Restaurant, bevor es unmittelbar weiter in die Kletterhalle ging. Dort wurde wieder gespielt, geklettert und getobt.
Und plötzlich war es schon 14:30 Uhr – die Zeit verging heute wirklich wie im Flug.
Natürlich durfte später auch der Pool nicht fehlen. Also ging es noch einmal gemeinsam ins Wasser, bevor um 17:00 Uhr dann endgültig Schluss für heute war. Anschließend gingen wir zurück auf die Kabine, um uns frisch zu machen und entspannt in den Abend zu starten.
Für 18:00 Uhr hatten wir einen Tisch im „Beach House“ reserviert. Dort verbrachten wir einen wirklich tollen kulinarischen Abend mit leckerem Essen, entspannter Atmosphäre und vielen schönen gemeinsamen Momenten.
Zum gelungenen Abschluss des Tages gönnten wir uns anschließend noch einen gemütlichen Drink auf Deck 18 und ließen den Abend mit Blick aufs Meer entspannt ausklingen.
Ein weiterer toller Urlaubstag ging damit zu Ende.
Morgen steht ein Seetag auf dem Programm – daher gibt es den nächsten Reisebericht erst wieder übermorgen.








































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